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Begeisterung für die schönen Künste im Allgemeinen begleitet mich seit frühester Kindheit und besonders Popkultur ist für mich bis heute essenziell. Bis auf eine Zeit im Marketing der Musikbranche und habe ich diese Leidenschaft allerdings immer nebenberuflich gepflegt. Ob nun als Labelbetreiber, Radiomoderator, Kurator, DJ oder Autor. Gelegentliche Kurzgeschichten dienen als Tagebuchersatz, mein erster gedruckter Artikel erschien 1992. Diesem folgten weitere in Printmagazinen, Onlinemagazinen, Zeitungen und Fanzines. Für das Magazin “The Clubmap” verfasse ich die Kulturkolumne “Marcel’s Review”.

Ebenfalls früh entwickelte sich mein Interesse für politische und gesellschaftliche Themen. Das Bedürfnis, mich diesbezüglich zu äußern, entstand aufgrund der Wahrnehmung von Entwicklungen, die ich vor dem Hintergrund einer humanistischen Grundhaltung für eine freie Gesellschaft und ein friedliches Miteinander als problematisch empfand. Deshalb begann ich 2020 den wöchentlichen Newsletter “Marcellus Maximus meint.” zu schreiben, in dem ich Artikel kommentiere, die ich für lesenswert halte. Inzwischen erscheinen auch Beiträge in der “Welt”.